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Technologie

Der ready2plugin Einspeisewächter sitzt im Steckersolargerät zwischen Solarmodul und Wechselrichter.

ready2plugin kennt die Menge des produzierten Solarstroms, und mithilfe eines Strommessgerätes auch den Stromverbrauch des Haushaltes. Damit kann ready2plugin den Stromfluss an zwei Stellen steuern: bei der Einspeisung in den Haushalt und in das öffentliche Netz.

ready2plugin Installationsschema

Die 3 Funktionen

Erstens macht der ready2plugin Einspeisewächter die dynamische Leitungsreserve nutzbar und wacht über sie. Dadurch ist auch bei höheren Leistungsklassen der Anschluss über die Steckdose sicher. Zweitens kann gesteuert werden, dass kein überschüssiger Strom ins öffentliche Netz fließt. Dadurch werden rechtliche Probleme und ein Zählertausch umgangen. Außerdem ist ein Monitoring-System inklusive, was nicht extra dazugekauft werden muss – Du kannst jeden Tag ablesen, wie viel Strom geerntet wurde.

Innovativ & Preisgekrönt

Der Sicherheits-Algorithmus sorgt dafür, dass selbst wenn der Einspeisewächter ausfallen sollte, die elektrische Sicherheit gewährleistet ist. Dieses patentierte Herzstück macht ready2plugin zu einer konkurrenzlosen und einzigartigen Technologie. Mit ready2plugin  haben wir einen der wichtigsten Branchenpreise gewonnen auf der weltweit führenden Solarmesse „The Smarter E Europe“ – den Smarter E award.

Die Entwicklung

In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Berliner Hochschulen wurde der ready2plugin Einspeisewächter seit 2019 zur Serienreife weiterentwickelt und wissenschaftlich begleitet. Dem widmen sich namenhafte Wissenschaftler:innen wie Prof. Dr.-Ing. Volker Quaschning (Professor für Regenerative Energiesyste/HTW Berlin, Co-Autor von „Energierevolution JETZT!“) und Prof. Dr. Barbara Praetorius (Professorin für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Energieökonomie und -politik/HTW Berlin). Ermöglicht wird dies durch die Förderung des Institutes für angewandte Forschung. 

Der nächste Schritt: Die erste Serienproduktion

Du willst noch mehr Hintergründe zur Technologie erfahren? Lies dazu den Artikel in der Fachzeitschrift Sonnenenergie.