- ready2plugin nutzt die thermische Trägheit der Elektroinstallation für die Steckdoseneinspeisung
- ready2plugin kann daher auch Verbrauchsspitzen über 2.600 Watt minutenlang decken
- ready2plugin kann so etwa 80 % des Strombedarfs eines durchschnittlichen Haushalts über die Steckdose decken
- ready2plugin arbeitet auch mit SmartMeter-Messwerten, die häufig nur im 15-Minuten-Intervall vorliegen
- bei fehlenden Messwerten kann die Steckdoseneinspeisung mit ready2plugin minutenlang fortgesetzt werden
- ready2plugin wurde in Funktion und Ausfallsicherheit im DKE-Normungsvorhaben durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE „praxisnah erfolgreich getestet“
- ready2plugin kann auf fast allen Energiespeichersystemen (ESS) als Software-Update nachgerüstet werden oder als Cloud-Service genutzt werden
Physik statt Tabellenwerk

Um die Elektroinstallation nicht zu überlasten, ist die Einspeisung von der VDE auf 960 Wp (Wattpeak) limitiert. Das entspricht 2 gängigen Solarpaneelen. Wer mehr Solarstrom über die Steckdose nutzen möchte, braucht eine Sicherheitstechnologie. Mit 2 Solarmodulen lassen sich aber nur 20 % des Strombedarfs eines durchschnittlichen Haushalts decken.
Eine Sicherheitstechnologie, die die Ströme nach DIN VDE 0100-551 begrenzt, muss bei Verbrauchsspitzen die Einspeisung sofort einstellen, sodass nur ungefähr 40 % des Strombedarfs über die Steckdose bereitgestellt werden können.
Die Strombegrenzung nach DIN VDE 0100-551 soll die Hauselektrik vor Überhitzungen schützen.
ready2plugin arbeitet direkt mit den physikalischen Grundlagen der Norm: Die Technologie simuliert die Temperatur des Einspeisestromkreises und beendet die Einspeisung, bevor eine Überlastung auftreten kann. Nur so ist es möglich, bis zu 80 % des Strombedarfs eines durchschnittlichen Einfamilienhauses über die Steckdose zu decken. Die Nutzung der thermischen Trägheit der Elektroinstallation für die Steckdoseneinspeisung ist durch unsere weltweiten Patente geschützt.